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Bio-SAH MPET3613 ist ein Hochleistungs-Hydrolysestabilisator-Masterbatch auf Basis eines PET-Trägerharzes und einer Monomer-Carbodiimid-Chemie. Es wurde speziell entwickelt, um die hydrolytische und thermische Stabilität von Polyethylenterephthalat (PET)-Materialien während der Verarbeitung und bei Endanwendungen zu verbessern.
Aufgrund seiner hervorragenden Festigkeit und Verarbeitbarkeit wird PET häufig in Fasern, Folien, Verpackungen und technischen Komponenten verwendet. Allerdings ist PET sehr empfindlich gegenüber Hydrolyse, insbesondere bei der Schmelzverarbeitung und in feuchten Umgebungen. Feuchtigkeit und saure Abbaunebenprodukte können zur Spaltung der Polymerkette, einem verringerten Molekulargewicht, einer niedrigeren Grenzviskosität (IV) und einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften führen.
Bio-SAH MPET3613 bewältigt diese Herausforderungen effektiv, indem es hochreaktive Monomer-Carbodiimid-Gruppen in eine Masterbatch-Form mit PET als Träger einbaut. Dies gewährleistet eine hervorragende Verträglichkeit und gleichmäßige Dispergierung in PET-Systemen.
PET-basierter Träger für hervorragende Kompatibilität
Monomeres Carbodiimid für hohe Reaktivität und schnelle Stabilisierung
Effiziente Hemmung der Hydrolyse und des Säureabbaus
Behält die Grenzviskosität (IV) und das Molekulargewicht bei
Verbessert den Erhalt der mechanischen Eigenschaften und die Haltbarkeit
Masterbatch-Form für einfache Handhabung und präzise Dosierung
Verbessert die Verarbeitungsstabilität und verringert den Qualitätsverlust
Bio-SAH MPET3613 wird häufig in PET-basierten Systemen verwendet:
PET-Spritzgussanwendungen
PET-Fasern und Filamentgarne
PET-Folien und -Folien
Verpackungsmaterialien
Technische Polyesterkomponenten, die Hitze und Feuchtigkeit ausgesetzt sind
Die monomeren Carbodiimidgruppen in MPET3613 reagieren schnell mit Carbonsäureendgruppen, die während der Hydrolyse und des thermischen Abbaus entstehen. Diese Reaktion bildet stabile N-Acylharnstoffstrukturen, eliminiert katalytische Abbaustellen und verhindert eine weitere Kettenspaltung. Dadurch wird der Hydrolysezyklus wirksam unterdrückt, wodurch die molekulare Integrität erhalten bleibt und eine gleichbleibende Leistung gewährleistet wird.
Empfohlene Dosierung: typischerweise 1 % – 3 %, je nach Anwendung
Kann vor der Extrusion oder dem Spritzguss trocken mit PET-Harz vermischt werden
Kompatibel mit Standard-PET-Verarbeitungsbedingungen
Für optimale Ergebnisse wird eine Vortrocknung des PET-Harzes empfohlen
In einer trockenen, kühlen Umgebung lagern und Feuchtigkeitsaufnahme vermeiden. Bei Nichtgebrauch die Verpackung dicht verschlossen halten. Befolgen Sie die üblichen Arbeitssicherheitsverfahren.